United Nations Framework Convention For Climate Change

United Nations Convention For Climate Change

German version below.

This article includes official documents, information about the United Nations Framework Convention for Climate Change, and an infographic about the Kyoto Protocol.

B R I E F H I S T O R Y

The Convention

The United Nations Framework Convention international treaty was founded in 1992. The main focus was to combat climate change by limiting the increase of global temperature and to also deal with any related consequences. The UNFCCC supervises human interferences with the climate system and strives to prevent any future dangers.

The Kyoto Protocol

In 1995, the global response to climate change was strengthened when countries launched negotiations. As a result, the Kyoto Protocol was adopted in 1997. In short, the main mission was to create emission reduction targets. Contributing parties mainly consisted of developed countries. In the year 2008, the first commitment period started. This period ended in 2012. The second commitment is currently on-going, and will continue until 2020.

In total, there are now 197 parties involved with the Convention and 192 parties committed to the Kyoto Protocol.

All institutions involved in the international climate change negotiations are supported by the UNFCCC secretariat. These belong to the Conference of the Parties (COP) and to the Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties (CMP).

T H E C O N V E N T I O N

Due to the lack of scientific evidence in 1994, the UNFCCC borrowed it’s line from the Montreal Protocol (1987), which bounded member states to act in the interests of human safety even if they are facing scientific uncertainty. The Convention’s objective was to stabilize greenhouse gas levels. A given time-frame was deemed sufficient for which this objective could allow ecosystems to adapt naturally to climate change. This ensured that food production would not be threatened, and it also enabled economic development to proceed in a sustainable manner.

Countries that are called upon to act are mostly industrialized, with the highest levels of greenhouse gas emissions; these are known as Annex I countries. They belong to the Organization for Economic Cooperation and Development (OECD).

Also, climate change activities in developing countries, known as Non-Annex I Parties, are financially and technologically supported by the industrialized nations under the Convention. These are managed by the Global Environment Facility.

Annex I countries are constantly supervised by having to report on their climate change policies and measures. Additionally, they have to submit an annual inventory of their greenhouse gas emissions. Non-Annex I Parties’ reports are done less frequently.

The Convention is well aware of the fact that the world’s poorest countries are in need of economic development. (Economic development enhances the complications of climate change and greenhouse gas emissions.) Therefore, the future increase of such emissions is already taken into consideration. The emissions of these countries are sought to be limited without blocking their economic progress. Climate change affects every country and the convention works with dedication to minimize the consequences for each as much as possible. Some of the Annex I countries have participated actively, which has encouraged and led others to follow in suit. The Kyoto Protocol is a strong leading factor that compelled Annex I countries to act, since they are regarded as being principally responsible for the greenhouse gas (GHG) emissions.

T H E K Y O T O P R O T O C O L

In December 11, 1997 the Kyoto Protocol, an international agreement linked to the UNFCCC, was adopted in Japan. It came into effect on February 16, 2005. Even before this, it was adopted at COP 7 in Marrakesh, Morocco in 2001.

Infografik Kyoto Protokoll

Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen

Dieser Artikel enthält offizielle Dokumente und Informationen über die Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über Klimaänderungen und schließlich eine Infografik zum Kyoto-Protokoll.

K u r z e r V e r l a u f s a b r i s s

Das Rahmenübereinkommen

Das internationale Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen wurde 1992 verabschiedet. Der Hauptansatz bestand darin, den Klimawandel zu bekämpfen, indem der Anstieg der globalen Temperatur begrenzt und unvermeidbare Auswirkungen bewältigt wurden. Die UNFCCC überwacht menschliche möglicherweise gefährlich werdende Eingriffe in das Klimasystem und folgt dabei Bestrebungen, jede Gefahr zu verhindern.

Das Kyoto-Protokoll

Später, im Jahr 1995, wurde die globale Antwort auf den Klimawandel gestärkt, als die teilnehmenden Länder Verhandlungen aufgenommen haben. Infolgedessen wurde 1997 das Kyoto-Protokoll verabschiedet, das darauf abzieht Emissionen zu reduzieren. Im Jahr 2008 begann die erste Verpflichtungsperiode und endete im Jahr 2012. Die zweite Verpflichtungsperiode wurde im Jahr 2013 begonnen und läuft derzeit bis 2020.

Insgesamt gibt es jetzt 197 Vertragsparteien des Übereinkommens und 192 Vertragsparteien des Kyoto-Protokolls.

Alle an den internationalen Klimaverhandlungen beteiligten Institutionen werden vom UNFCCC-Sekretariat unterstützt. Diese gehören zu der der Conference of the Parties (COP) und zu der the Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties (CMP).

D A S R A H M E N Ü B E R E I N K O M M E N

Aufgrund des ebenfalls gegebenen Mangels an wissenschaftlicher Stabilität im Jahr 1994 lehnte sich das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen an das Montrealer Protokoll (1987) an, das die Mitgliedstaaten dazu verpflichtete, auch in Anbetracht eines Mangels an wissenschaftlichem Fundament im Interesse der menschlichen Sicherheit zu handeln. Ziel des Übereinkommens war die Stabilisierung der Treibhausgaskonzentrationen. Ein ausreichender Zeitrahmen, der es den Ökosystemen ermöglicht, sich dem Klimawandel natürlich anzupassen, soll dieses Ziel unterstützen. Dieser sorgt dafür, dass die Nahrungsmittelproduktion nicht bedroht wird und dass die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig vorangebracht werden kann.

Länder, die hier am meisten gefragt sind, sind die Industrieländer mit den höchsten Treibhausgasemissionen, die auch als Annex-I-Länder bezeichnet werden. Sie gehören der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) an. Auch die Klimaschutzaktivitäten in Entwicklungsländern (Nicht-Annex-I) werden finanziell und technologisch von den Industrieländern im Rahmen des Übereinkommens unterstützt, die von der Globalen Umwelt Einrichtung verwaltet werden.

Annex I wird ständig überwacht, indem er dazu verpflichtet ist, stetig über seine Klimaschutzpolitik und -maßnahmen Bericht zu erstatten. Zusätzlich müssen Annex I Länder eine jährliche Bestandsaufnahme ihrer Treibhausgasemissionen vorlegen. Berichte von Nicht-Anhang-I-Parteien unterliegen weniger strengen Maßnahmen.

In dem Rahmenübereinkommen ist man sich der Tatsache bewusst, dass die ärmsten Länder der Welt wirtschaftliche Entwicklung benötigen. Daher wird der zukünftige Anstieg solcher Emissionen bereits berücksichtigt. In jedem Fall wird versucht, die Emissionen dieser Länder zu begrenzen, ohne ihren wirtschaftlichen Fortschritt zu blockieren. Der Klimawandel betrifft jedes Land und das Rahmenübereinkommen arbeitet engagiert daran, die Folgen so weit wie möglich zu minimieren. Einige der Annex-I-Länder haben aktiv teilgenommen und teilweise auch Erfolg gehabt. Das Kyoto-Protokoll ist ein starker führender Faktor, der Annex-I zum Handeln zwingt, da sie als Hauptverantwortliche für die Treibhausgasemissionen galten.

D A S K Y O T O P R O T O K O L L

Am 11. Dezember 1997 wurde das Kyoto-Protokoll, ein internationales Abkommen im Zusammenhang mit dem UNFCCC, in Japan verabschiedet und trat am 16. Februar 2005 in Kraft, bevor es 2001 auf der COP 7 in Marrakesch, Marokko, verabschiedet wurde.

Kyoto-Mechanismen

  • Internationaler Emissionshandel - Handel von Emissionsrechten unter Ländern - Pro Land bestimmte Menge an Emissionsrechten, Menge ist ausgeschöpft, wenn das Land sein in Kyoto festgesetztes nationales Emissionsreduktionsziel erfüllt - Bei Überschuss von Emissionsrechten können diese in Form von Lizenzen an ein anderes Land verkauft werden Ziel: Kostengünstigere Emissionsreduktionen
  • Joint Implementation (JI) - Partnerschaft zwischen zwei Industrieländern, die sich auf ein Emissionsreduktionsziel verpflichtet haben - Wenn ein Industrieland in einem anderen Industrieland ein Klimaschutzprojekt durchführt, kann es sich die daraus resultierenden Emissionsminderungen auf sein Reduktionsziel anrechnen lassen - Das Gastgeberland hingegen muss seine Emissionsrechte und den Umfang der exportierten Zertifikate verringern Ziel: Kostengünstigere Emissionsreduktionen
  • Clean Development Mechanism (CDM) - CDM- Projekte werden im Entwicklungsland ohne Reduktionsverpflichtung durchgeführt - Durch CDM-Projekt erzielte Emissionseinsparungen werden zertifiziert und können als “Certified Emission Reductions” von Industriestaaten zur Zielerreichung genutzt werden Ziele: Kostengünstigere Emissionsreduktionen und Unterstützung von Entwicklungsländern

Documents
Full text of the Convention English
Full text of the Convention German
Full text of the Kyoto Protocol English
Full text of the Kyoto Protocol German

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