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Zentralheizung und dezentrale Wärmeversorgung

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Elektroheizung

Hier finden Sie einen kompakten Überblick zu Zentralheizungen und dezentralen Lösungen für Warmwasser beziehungweise Heizen

In diesem Artikel informieren wir Sie über die Eigenschaften von Zentralheizungen und dezentraler Wärmeversorgung. Dabei werden sowohl die Vor- und Nachteile, sowie Effizienz und Kosten näher betrachtet, um Ihnen eine Übersicht in der Auswahl der richtigen Heizmethode zu liefern.


Zentralheizung

Wärmepumpenstrom

Wärmepumpen sind klassische Lieferanten von Wärme für Zentralheizungen

Die Zentralheizung ist eine Heizmethode mit deren Hilfe ein Haus durch eine Wärmequelle mit Warmwasser und Heizwärme versorgt wird. Im Falle einer Warmwasserheizung wird das erhitzte Wasser durch ein eigenes Rohrsystem durch das Haus gepumpt. Daneben existieren auch Warmluft und Dampfheizungen, als alternative Zentralheizungssysteme. Zur Wärmeproduktion können verschiedene Methoden verwendet werden, wie zum Beispiel eine Wärmepumpe, Ölheizung oder Pellets. Diese unterscheiden sich wiederum in ihren Betriebskosten und der Effizienz. So weist eine Wärmepumpe, die Wärme aus Sole und Wasser bezieht die niedrigsten Betriebskosten auf.

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Auf der anderen Seite geht im Vergleich zu direkten Heizsystemen Wärme bei der Zirkulation durch das Haus verloren. Einerseits ist dies dadurch zu begründen, dass Wärme beim Tansport abgegeben wird, was durch entsprechende Dämmung limitiert werden kann und andererseits verbraucht auch das ständige Zirkulieren lassen des Wassers Energie. Daher wird von verschiedener Seite empfohlen eine Zeitschaltuhr zu installieren, die das Wasser zu jenen Zeiten in denen Wärme benötigt wird, zirkulieren zu lassen, damit das Warmwasser auch immer bei Bedarf sofort fließt.

Kostenverteilung bei einer Zentralheizung

Heizung wird geregelt

Zentralheizungen verbrauchen keinen Platz in der Wohnung. Auf der anderen Seite werden Ihre Energieeinsparungen nicht direkt auf der Rechnung umgesetzt, da das Verhalten der anderen Verbraucherinnen und Verbraucher auch Auswirkungen auf einen Teil Ihrer Rechnung hat.

Die Verteilung der Kosten ist über das Heizkostengesetz geregelt. Bei der Verrechnung müssen Heizkosten und Warmwasserkosten getrennt werden. Falls das nicht möglich sei, werden diese im Verhältnis 70% (Heizen) zu 30% (Warmwasser) - dieser kann aber auch anders vereinbart werden.

Auch im Bezug auf die Energiekosten werden laut AK zwischen 55 und 75 Prozent anhand des individuellen Verbrauchs errechnet, je nach Vereinbarung. Der Rest wird anteilig gemäß der Nutzfläche verteilt. Wichtig ist dabei, dass auch der individuelle Verbrauch festgestellt werden kann. Falls Sie detaillierte Informationen zum genauen Aufschlüsseln der Heizkostenabrechnung benötigen, bietet die Arbeiterkammer einen hilfreichen Überblick mit Beispielen. Dieser Verteilungsschlüssel bedeutet auch, dass Die Nutzerinnen und Nutzer nicht 100% ihres Verbrauchs und damit die Kosten kontrollieren. So zahlen Haushalte, die einen sehr großen Verbrauch bei gleicher Nutzfläche haben, weniger, als jene, die Energiesparmaßnahmen umsetzen.

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Auf der anderen Seite kann eine Zentralheizung, die mit einer PV-Anlage gekoppelt ist speziell in sonnigen Lagen auch Einsparungen erzielen, da zum Beispiel der Strom zum Betrieb einer Wärmepumpe im Haus produziert wird und damit keine zusätzlichen Kosten (ausgenommen Instandhaltung) erzeugt. Aus diesem Grund sollten Sie sich genau über die Modalitäten der Verrechnung erkundigen, sowie über die Art der Zentralheizung erkundigen, um damit langfristig einen Überblick über Ihre Betriebsausgaben zu erhalten.

Dezentrale Wärmeversorgung

Heizung wird geregelt

Gas können Sie über eine Therme zum Heizen und für Warmwasser verwenden. Darüber hinaus bietet sich die Infrastruktur auch dazu an einen Gasherd zu installieren. Wenn Sie beim Gastarif sparen möchten, können Sie direkt unter:
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Die Einzelheizung oder auch dezentrale Wärmeversorgung bedeutet, dass Wärme direkt in der Wohnung der Verbraucherinnen und Verbraucher erzeugt wird. Das bedeutet, dass zum Beispiel im Fall von Gas Wärme und Warmwasser mit Hilfe einer Therme erzeugt wird. Alternativ können auch Kachelöfen, Stromheizungen und andere Systeme als direkte Wärmequelle dienen. In diesen Fällen wird nur der individuelle Verbrauch zur Abrechnung der Heizkosten herangezogen. Die erhöht die Transparenz der Abrechnung für die einzelnen Haushalte. Darüber hinaus können Sie besser individuelle Effizienzmaßnahmen zum Heizkosten sparen umsetzen und diese unmittelbarer auf Ihrer Endabrechnung feststellen.

Neben diesem Vorteil werden auch Effizienzvorteile durch die vergleichsweise kurzen Transportwege der Wärme verzeichnet. Darüber hinaus besteht weniger Gefahr, dass sich so genannte Legionellen (Bakterien) vermehren. Direkte Heizungen können im Sommer auch abgeschaltet werden.

Im Gegensatz zur Zentralheizung verbrauchen die Therme oder andere Heizquellen in der Wohnung Platz und können auch für Geräuschemissionen sorgen. Ein anderer Nachteil ist, dass zwar mehrere Endgeräte an die Wärmequelle angeschlossen werden können, diese jedoch nicht gleichzeitig benutzt werden sollten. So kann es zu unangenehmen Erlebnissen kommen, wenn zum Beispiel eine Person im Haushalt eine warme Dusche nehmen möchte und gleichzeitig eine andere Person in der Küche eine Karaffe mit kaltem Wasser füllt.

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Im Bezug auf die Vollkosten ist das Heizen mit Gas im Vergleich die günstigste Heizform. Weiters können Sie vom Wettbewerb am Gasmarkt von günstigeren Preisen pro Kilowattstunde profitieren und weiters Kosten senken.

Wärme und Effizienz in der Wohnung

Beim Vergleich von Zentralheizung und dezentraler Heizung ist auch zu bedenken, dass es andere Faktoren gibt, die den Verbrauch beeinflussen. Eine der wichtigsten Faktoren dabei ist die Isolierung der Wohnung oder des Hauses. So benötigt ein saniertes Einfamilienhaus laut Erhebung der Energy Agency im Vergleich zu einem unsanierten Haus 44% weniger Energie, um den gleichen Wärmekomfort genießen zu können. Das heißt auch, dass ein gut saniertes Haus oder ein Null-Emissions-Haus wahrscheinlich günstiger mit einer Zentralheizung ist, als ein unsaniertes Haus mit dezentraler Wärmeversorgung. Wie bereits zuvor erwähnt gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie eine Zentralheizung aufgebaut sein kann: PV-Anlage, Art der Zentralheizung und Vereinbarung auf dem Vertrag sollten dabei Beachtung finden, wenn Sie nicht über eine direkte Heizquelle unmittelbar abrechnen können.

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