Begriffserläuterungen: Breitband, DSL und Glasfaser-Internet

Begriffserläuterungen: Breitband, DSL und Glasfaser-Internet

Das Internet als Medium Nr. 1 des täglichen Gebrauchs

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Eine Studie des Vereins Media Server zur Mediennutzung in Österreich aus dem Jahr 2015 ergab, dass 71% der ÖsterreicherInnen täglich das Medium Internet nutzen. Eine rasante Entwicklung in den letzten Jahrzehnten katapultierte das Internet an die Spitze jener Medien, die wir täglich gebrauchen und ein Verzicht derer kaum mehr vorstellbar ist. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich noch mühsam über das Telefonmodem einwählen musste und krächzende Laute das Zeichen dafür waren, dass es wohl noch etwas dauern würde, bis die Verbindung zum Internet hergestellt wird. Mittlerweile gibt es nicht mehr nur "das Internet". Die Spezifizierungen, je nachdem für was die Konsumenten das Internet nutzen oder brauchen, werden immer mehr. Aus diesem Grund haben wir in diesem Artikel das wichtigste Vokabular für Sie zusammengestellt.

Was ist ein Breitband-Internetzugang

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Ein Breitband-Internetzugang zeichnet sich vor allem durch seine hohe Datenübertragungsrate aus. Das heißt, im Vergleich zu älteren Zugangstechniken, wie etwa der Telefonmodem- oder ISDN-Einwahl, ist die Datenübermittlung hier viel schneller. Bei einem Breitband-Internetanschluss werden pro Sekunde Millionen von Bit (kleinste Einheit in der digitalen Welt) übertragen, ein Vielfaches der Datenmenge, die frühere Zugänge versenden oder empfangen konnten. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihre Festnetz-Bandbreite ungeteilt ist. Es ist also egal, wo Ihr Computer steht und ob auch in Ihrem Umfeld das Internet genutzt wird, die Verbindung bleibt stabil.

  • Wie kann ich Breitband-Internet empfangen?
  • über die Festnetz-Telefonleitung
  • über das Kabelfernsehnetz
  • über eine Glasfaseranbindung
  • über einen Satellit

Je nachdem, wofür das Internet genutzt wird, stehen zwei Arten von Breitband-Internet zur Auswahl:

  • Asymmetrische Verbindung: Die Download-Geschwindigkeit (mit der Sie Daten aus dem Internet auf Ihren PC oder Ihr Handy übertragen) ist höher als die Upload-Geschwindigkeit. Diese Variante ist häufiger und findet vor allem im Privatgebrauch Ihren Einsatz.
  • Symmetrische Verbindung: Die Download- und Upload-Geschwindigkeiten sind gleich hoch. Diese Verbindung bietet sich an, wenn beispielsweise eigene Server betrieben werden.

Breitband-Internet für moderne Unternehmen Regelmäßige Backups, Videokonferenzen im In- oder Ausland sowie tägliches Versenden großer Datenmengen - vor allem Unternehmen, die moderne Techniken zur Kommunikation nutzen, profitieren von einem Breitband-Internetzugang und einer gleichmäßig hohen Upload- Und Download-Geschwindigkeit.

DSL, ADSL, SDSL und VDSL - Begriffsklärung und Vorteile

DSL (Digital Subscriber Line) ist der Überbegriff für Übertragungsformen wie ADSL, SDSL und VDSL und bietet eine schnelle Verbindungsmöglichkeit über den Telefonanschluss zum Internet. Zur Übertragung wird eine Doppelader aus Kupfer genutzt. Die Doppelader ist eine Leitung aus zwei Drähten, bei der einer mit niederen Frequenzen die Sprachdaten (Telefon) übermittelt und der andere im hochfrequentierten Bereich Datensignale (Internet) übermittelt. Weiters werden zur Übertragung zwei Modems benötigt - eines in der Vermittlungsstelle des jeweiligen Internetproviders, das andere bei dem/der Kunden/in. Sollten mehrere Geräte in die Zuständigkeit des gleichen Modems fallen, wird zusätzlich ein Router benötigt, der die Daten schließlich in die richtige Richtung lenkt.

Chrakteristika und Unterschiede von ADSL, SDSL und VDSL
ADSL SDSL VDSL
Asymmetric Digital Subscriber Liner Symmetric Digital Subscriber Liner Very High Speed Digital Subscriber Liner
Standard-DSL für den Privatgebrauch Business-DSL Highspeed-DSL
Download schneller als Upload Download und Upload gleich schnell asymmetrische Übertragung, jedoch deutlich schneller als ADSL
Erweiterungen: ADSL2 und ADSL2+ nur für Firmenkunden relevant Erweiterungen: VDSL1 und VDSL2
Geschwindigkeitsstufen, u.a.: DSL2000, DSL6000 und DSL16000 - Durchschnittsgeschwindigkeit: 25 und 50 Mbit/s; über Glasfasernetz bis zu 100 Mbit/s möglich
- - Internet-Fernsehen (IPTV) möglich

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Was ist Glasfaser-Internet?

Beim Glasfaser-Internet erfolgt die Datenübermittlung auf großen Strecken über ein Glasfasernetz. Viele Kupferrohre wurden mittlerweile durch Glasfaserrohre ersetzt. Während bei der Kupferkabel-Technologie Signale mittels Stromimpulsen übertragen werden, kann dank der Übermittlung mithilfe von Lichtsignalen auf Strom verzichtet werden. Dadurch erhöht sich nicht nur die Geschwindigkeit, auch das Fehlerpotential (Stromausfall) wird deutlich minimiert. Mit einer Glasfaser-Anbindung ist theoretisch eine Datenübermittlung bis zu 1000 Mbit/s möglich. Aktuell ist das Glasfasernetz in Österreich zu 50% ausgebaut. Ein großer Teil ist bisher noch nicht direkt mit dem Endverbraucher verbunden, sondert liefert das sogenannte Backbone der Kommunikationsnetze. Das bedeutet, das letzt Stück, die letzte Meile hin zum Endverbraucher, bildet nach wie vor die Kupfer-Doppelader, während das Glasfasernetz das Rückgrad darstellt und sozusagen den Weg dorthin legt.

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