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Die 6 besten Tipps zum Heizkosten sparen

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Heizung

Heizkosten sparen - wir zeigen Ihnen wie es geht

Wenn es draußen bereits ungemütlich kalt ist, wird die Heizung in jedem Haushalt zum unabdinglichen Muss, um sich zu Hause richtig wohl zu fühlen. Ein warmes Wohnzimmer fordert jedoch höhere Energiekosten und somit beginnt die alljährliche Sorge um zu hohe Rechnungen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit geringem Aufwand und energieeffizienten Methoden Heizkosten sparen und somit Ihre Strom- und Gasrechnungen senken können.

 Lüften, aber richtig!

Beim richtigen Lüften gilt das alte Sprichwort "Augen zu und durch", denn am effektivsten ist es, circa zweimal am Tag die Fenster weit zu öffnen und sie jeweils etwa 7 Minuten geöffnet zu lassen. Im besten Fall öffnen Sie auch gleich ein gegenüberliegendes Fenster, so dass ein Durchzug entsteht. Nur durch das Stoßlüften kann ein richtiger Luftaustausch erfolgen, der wichtig ist, um Feuchtigkeit und somit Schimmelbildung zu vermeiden. Denn die sauerstoffarme und feuchte Luft von drinnen wird durch die trockene, sauerstoffreiche Luft von draußen ersetzt. Bei kurzzeitig gekippten Fenstern kühlt nur die Wand aus und es kommt zu keinem ordentlichen Luftaustausch. Wenn Sie Ihre Fenster über einen längeren Zeitraum gekippt halten, treibt das Ihre Heizleistung unnötig in die Höhe, da somit die Räume wesentlich stärker auskühlen als während des Stoßlüftens.

Drehen Sie während des Lüftens die Thermostate an Ihren Heizkörpern runter.

 Fenster und Türen abdichten

Undichte Fenster wie auch Türen können für einen enormen Wärmeverlust sorgen und somit die Heizkosten deutlich in die Höhe steigen lassen. Bei Fenstern ist häufig der Rahmen undicht und lässt daher die kalte Luft hineinströmen. Aufklebbare Isolier- bzw. Dichtungsbänder können hier hilfreich sein. Oder Sie erneuern die Fugendichtungen. Ein 12 Meter langes Dichtungsband bekommen Sie im Baumarkt für etwa 12 Euro. Manchmal müssen auch einfach nur die Fensteflügel neu eingestellt werden. Bei absolut dichten Fenstern können Sie mit einer Kostenersparnis von bis zu 30% rechnen.

Mithilfe einer brennenden Kerze können Sie herausfinden, ob Ihre Fenster undicht sind. Beginnt die Flamme trotz geschlossener Fenster aufgrund eines Lufstoßes zu flackern, sollten Sie Ihre Fenster abdichten.

Selbiges gilt auch für Türen. Hierfür eignen sich aufklebbare Schaumstoffstreifen oder Bürstendichtungen am Türblatt. Alternativ können Sie auch in beiden Fällen auf Zugluftstopper zurückgreifen und so ohne viel Aufwand das Einströmen der kalten Luft verhindern.

 Konstante Temperaturen - Thermostat

Digitaler Thermostat

Konstante Temperatur dank Thermostat

Die richtige Temperatur in den Wohnräumen ist essentiell. Heizt man zuviel, sinkt die Luftfeuchtigkeit in den Räumen und das Risiko für Atemwegserkältungen und Erkältungen steigt. Zusätzlich wird es natürlich teuer, denn je mehr Sie heizen, desto höher wird schlussendlich Ihre Energierechnung. Wer allerdings aufgrund besonderer Sparsamkeit die Temperaturen extra gering halten möchte, tut damit weder sich noch seiner Geldbörse einen Gefallen. Sinkt die Temperatur nämlich unter 12 Grad, nimmt das erneute Aufheizen eines Raumes so viel Zeit und Heizleistung in Anspruch, dass die bis dahin angedachte Ersparnis im wahrsten Sinne des Wortes "in Luft aufgeht". Außerdem kondensiert Feuchtigkeit an kalten Wänden, womit sich die Gefahr eines Schimmelbefalls erhöht. Die Raumtemperatur sollte daher mindestens 15 Grad betragen.

Mit einem Thermostat können Sie eine bestimmte Temperatur einstellen, die daraufhin konstant gehalten wird. Wennn Sie beispielsweise eine Temperatur von 20 Grad einstellen, schaltet sich die Heizung erst dann ein, wenn die Raumtemperatur darunter fällt. Somit vermeiden Sie sowohl unnötiges Heizen als auch unnötiges Auskühlen. Mit einem programmierbaren Thermostat können Sie die Wärmezufuhr individuell Ihren Bedürfnissen anpassen. Mittels einer Zeitschaltuhr können Sie die Temperatur zum Beispiel während der Nacht konstant kühler halten und am Morgen, pünktlich zum Aufstehen, wieder um ein paar Grad wärmer einstellen.

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 Richtiger Umgang mit dem Heizkörper

Um Heizkosten zu sparen ist es vor allem auch wichtig, dass der Heizkörper funktionstüchtig ist und seine Wärme ungehindert abgeben kann. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass sich keine Möbelstücke, Vorhänge oder Holzvertäfelungen vor der Heizung befinden, die die erzeugte Wärme abbremsen könnten.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist das regelmäßige Entlüften der Heizkörper. Das es wieder Zeit zum Entlüften ist, merken Sie beispielsweise daran, wenn Ihr Heizkörper gluckernde Geräusche von sich gibt. Ein weiteres Indiz wäre auch, wenn er nicht mehr richtig aufheizt. In diesem Fall ist zuviel überschüssige Luft im Heizelemt vorhanden. Im besten Fall entlüften Sie Ihren Heizkörper einmal jährlich, optimal wäre unmittelbar vor dem Start der Heizsaison. Je nach Heizungsart, müssen Sie hierfür einfach nur ein kleines Ventil an Ihrer Heizanlage öffnen oder benötigen eventuell auch einen speziellen Schlüssel dafür. Sollten Sie keinen derartigen Schlüssel besitzen, können Sie diesen günstig in jedem Baumarkt erwerben. Wie Sie Ihren Heizkörper selbst entlüften können, erfahren Sie in dieser Anleitung.

 Kein Aus für die Heizung im Urlaub

Frau Decke Laptop

Sie müssen nicht frieren, um Heizkosten zu sparen

Bevor Sie in den Urlaub fahren oder sich aus einem anderen Grund für längere Zeit nicht in Ihrem Zuhause aufhalten, sollten Sie auf keinen Fall Ihre Heizung komplett ausschalten. Das Aufheizen der völlig ausgekühlten Räume würde viel zu lange dauern und viel zu viel Heizleistung und somit auch Kosten verursachen. Wesentlich günstiger ist es, die Temperatur stattdessen zu drosseln. Sollten Sie nur ein oder zwei Tage unterwegs sein, wäre die ideale Temperatur 15 Grad. Bei einer durchschnittlichen Urlaubsreise sollte die Temperatur in Ihrem Zuhause währenddessen etwa 12 Grad haben. Somit verhindern Sie, dass Ihre Leitungen einfrieren und die Räumlichkeiten nicht so weit auskühlen, dass das erneute Aufheizen immense Heizkosten verursachen würde.

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 Dämmen mit einfachen Mitteln

Wenn Sie Energiekosten sparen möchten, ist es wichtig, dass die erzeugte Wärme auch zur Gänze dort ankommt, wo sie hin soll und nicht auf Schleichwegen den Weg nach draußen findet und so erneut kostspielig erzeugt werden muss. Wenn Ihr Keller zum Beispiel auffällig warm ist, liegt das vermutlich daran, dass Ihre Heizungsrohre ungedämmt sind und ein Anteil der Wärme bereits verloren geht, bevor sie überhaupt erst den Heizkörper erreicht. Sollte das in Ihrem Haus der Fall sein, wäre es ratsam, die Heizungsrohre mit Rohrschalen zu dämmen. Diese sollten eine Isolierdicke haben, die sich an den Innendurchmesser des Rohres anpasst und sind im Regelfall für unter 5 Euro im Baumarkt zu erwerben.

Eine Innen- oder Außendämmung der Haus- und Zimmerwände ist zwar wiederum ein aufwendiger und auch kostspieliger Schritt, kann aber langfristig durchaus eine hohe Kostenersparnis bewirken.

Teppiche und Läufer verleihen den Räumen ein natürliches Wärmegefühl. Auch wenn die Heizung nicht höher eingestellt ist, werden Räume mit Teppichen durchschnittlich um 2 Grad wärmer wahrgenommen.

In Altbauten stellen meist Rollädenkasten eine deutliche Schwachstelle dar. Während die Fenster meist bereits isooliert wurden, dringt dort weiterhin kalte Luft ein. Weiche Dämmmatten können hier Abhilfe verschaffen und die Kästen nachträglich isolieren. Diese werden einfach nur an der Innenseite des Kastens angeklebt und eignen sich außerdem auch für die Dämmung von Heizkörpernischen.

Schließen Sie vor allem in kalten Nächten Ihre Vorhänge, Jalousinen, Rollos, usw., damit die Wärme nicht nach draußen dringen kann.

 Auch beim Warmwasser gibt es Sparpotenzial

Badewanne blau

Verzichten Sie auf regelmäßige Vollbäder

Auch die Warmwasserbereitung bzw. ein starker Verbrauch von Warmwasser kann Ihre Energiekosten in die Höhe treiben. Sparen können Sie hier zum Beispiel, indem Sie sich statt mit warmen, mit kaltem Wasser die Hände waschen. Und das sogar enorm: Für einen deutschen 3-Personen-Haushalt, in dem sich jeder durchschnittlich fünfmal am Tag die Hände wäscht, liegt ein Sparpotenzial von bis zu 95 Euro im Jahr.

Eine gewinnbringende Investition ist in diesem Fall beispielsweise ein Sparduschkopf. Während mit anderen Duschköpfen jede Minute 14 bis 18 Liter Warmwasser in den Abfluss fließt, wird bei dieser Variante dem Wasserstrahl mehr Luft beigemischt, so dass nur die Hälfte der Menge an Wasser benötigt wird. Ein 3-Personen-Haushalt kann somit jährlich bis zu 37.800 Liter Warmwasser sparen. Einen Sparduschopf können Sie schon für etwa 20 Euro kaufen - das Einsparpotenzial ist somit groß.

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