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Heizarten im Vergleich: Gas, Strom & Co

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Haus mit Gashahn

Welche Wärmequelle passt zu Ihrem Wohnsitz? Hier listen wir die Alternativen auf

Wenn Sie ein Haus bauen oder eine Wohnung suchen, stellt sich die Frage nach der Wahl der richtigen Wärmequelle. Die Entscheidung hängt von den Anschaffungskosten und Betriebskosten ab. Weiters stehen für viele Haushalte ökologische Gesichtspunkte im Vordergrund. Aus diesem Grund bietet Selectra Österreich einen Überblick über die verschiedenen Arten und beleuchtet verschiedene Aspekte, die 2017 von der Energieagentur publiziert wurden, um die Entscheidung für Sie zu erleichtern.


Heizarten im direkten Vergleich

Die Energieagentur bietet einen übersichtlichen Vergleich der verschiedenen Heizarten im Bezug auf deren Vollkosten (das sind Kosten der Anschaffung, Betriebs und Wartung). Das erste Ranking vergleicht die Heizsysteme für ein unsaniertes Einfamilienhaus, das zweite ein thermisch saniertes Einfamilienhaus und die dritte Reihung vergleicht die Alternativen für einen Neubau. Dabei ist stellt der erste Platz die günstigste Heizmethode im Vollkostenvergleich dar.

Vollkostenvergleich für unsaniertes Einfamilienhaus

  1. Gas
  2. Brennholz
  3. Fernwärme
  4. Wärmepumpe (Luft/Wasser)
  5. Pellets
  6. Heizöl
  7. Wärmepumpe Sole/Wasser

Quelle: Energy Agency 2017, Vergleich für unsaniertes Einfamilienhaus, Übertragungsfehler vorbehalten

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Vollkostenvergleich für saniertes Einfamilienhaus

  1. Gas
  2. Fernwärme
  3. Brennholz
  4. Pellets
  5. Heizöl
  6. Wärmepumpe (Luft/Wasser)
  7. Wärmepumpe Sole/Wasser

Quelle: Energy Agency 2017, Vergleich für saniertes Einfamilienhaus, Übertragungsfehler vorbehalten

Vollkostenvergleich für Neubau

  1. Gas
  2. Wärmepumpe (Luft/Wasser)
  3. Fernwärme
  4. Heizöl
  5. Brennholz
  6. Wärmepumpe Sole/Wasser
  7. Pellets

Quelle: Energy Agency 2017, Vergleich für Neubau, Übertragungsfehler vorbehalten

Entscheidung Pfeile

Verschiedene Alternativen machen in unterschiedlichen Umgebungen und bei unterschiedlichen Anforderungen Sinn. Mit den hier dargestellten Daten versuchen wir Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.

Im Vergleich der unterschiedlichen Heizarten ist es wichtig zu beachten, dass dieser Vergleich von gleichen Bedingungen ausgeht. Laut den veröffentlichten Ergebnissen weisen sanierte Gebäude im Schnitt 44% geringere Energieausgaben auf, als unsanierte Pendants. Ein Altbau hat aus diesem Grund einen anderen Heizbedarf für denselben Komfort, wie ein Neubau. Dies wirkt sich auch auf das Ranking der jeweiligen Heizsysteme aus, weshalb diese von der Energy Agency in 3 unterschiedlichen Rankings ausgewiesen werden. Weiters sollten Sie prüfen inwiefern die Vollkosten auf Sie einwirken. So sind hohe Investitionskosten bei ansonsten konstanten Vergleichsbedingungen für Mieterinnen und Mieter weniger relevant, als für zukünftige Eigenheimbesitzerinnen und Besitzer.

 

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Je besser gedämmt eine Wohnung ist, desto geringer werden Ihre Betriebskosten ausfallen. Achten Sie deshalb auch auf unsere Heiztipps, um egal bei welcher Form der Heizens auch Ihren Verbrauch im Rahmen zu halten. Manche Bestandteile Ihrer Rechnung sind unabhängig von Ihrem Stromlieferanten und richten sich nach dem Verbrauch.

Heizvarianten im Detail

Im folgenden Abschnitt werden verschiedene ausgewählte Heizarten näher vorgestellt, um einen Überblick über die verschiedenen Vor- und Nachteile der Alternativen zu erhalten.

Gas - günstige Wärmequelle

Die günstigste Variante bezüglich der Vollkosten ist Gas. Weiters ist das Heizen mit Erdgas in Österreich weit verbreitet und Sie haben eine breite Auswahl an Anbietern, die mit verschiedenen Tarifangeboten durch einen Wechsel vom Standardanbieter eine Einsparung auf der Jahresabrechnung versprechen. Die folgende Tabelle vergleich Tarife bei einem gegeben Gasverbrauch um die Einsparmöglichkeiten aufzuzeigen:

Bundesland/ Tarif Energiepreis für 15000 kWh Verbund Schlaustrom
Optima (Wien) 584,62 € 601,5 € 628,5 €
Optima Basis (Burgenland) 657,36 € 601,5 € 628,5 €
Optima Gas (NÖ) 628,8 € 601,5 € 628,5 €
Erdgas Plus (OÖ) 667,86 € 601,5 € 628,5 €
Linz GAS bis 8000 kWh/Jahr (Linz) 703,8 € 601,5 € 628,5 €
Erdgas OK (Salzburg) 606,78 € 601,5 € 628,5 €
E-Tarif Erdgas bis 40.000 kWh/Jahr (Stmk) 574,92 € 601,5 € 628,5 €
Erdgas Graz Privat (Graz) 608,4 € 601,5 € 628,5 €
Kelag Erdgas Fix (Kärnten) 601,2 € 601,5 € 628,5 €
Tarif BASIS (Klagenfurt) 660,24 € 601,5 € 628,5 €
Erdgas Standard (Tirol) 539,76 € 601,5 € 628,5 €
Erdgas Standard (Vbg) 919,44 € 601,5 € 628,5 €

Preise ohne Netzgebühren, Steuern und Abgaben und excl. Umsatzsteuer. Stand: Jänner 2017. Keine Gewähr für eventuelle Übertragungsfehler

Gasflamme

Im Vergleich zu anderen Alternativen hat Gas laut Vergleich der Energieagentur die geringsten Vollkosten in allen Bereichen. Wenn Sie dazu einen günstigeren Anbieter Suchen, können Sie uns unter
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Die günstigste Variante bezüglich der Vollkosten ist Gas. Weiters ist das Heizen mit Erdgas in Österreich weit verbreitet und Sie haben eine breite Auswahl an Anbietern, die mit verschiedenen Tarifangeboten durch einen Wechsel vom Standardanbieter eine Einsparung auf der Jahresabrechnung versprechen. Die folgende Tabelle vergleicht die Standardtarife des regionalen Standardanbieters mit Fixtarifen bundesweit verfügbarer alternativer Anbieter bei einem gegeben Gasverbrauch um die Einsparmöglichkeiten aufzuzeigen - dabei ist darauf hinzuweisen, dass alle Anbieter auch weitere Tarife anbieten:

Bei der Wartung von Gas ist darauf zu achten, dass laut Analyse der Arbeiterkammer Oberösterreich (2015) eine große Preisspanne besteht, weshalb angeraten wird, dass Sie sich zuvor einen Kostenvoranschlag geben lassen.

Wärmepumpe - Bertriebskosten im Keller

Die Wärmepumpe, die Umgebungswärme aus Sole/ Wasser bezieht, ist laut Vergleich die Heizmethode mit den günstigsten Betriebskosten - das "schlechte" Abschneiden im Ranking sollte deshalb nicht über die Sinnhaftigkeit dieser Alternative hinwegtäuschen. Im Vergleich dazu schneidet Fernwärme am schlechtesten in den verglichenen Energiekosten ab. Mit speziellen unterbrechbaren Stromtarifen können Sie von günstigeren Tagesstrompreisen profitieren. Weiters bietet sich die Kombination aus PV-Anlage und Wärmepumpe an, um den selbst erzeugten Strom direkt in Wärmeenergie zu verwandeln. Auf der anderen Seite ist die Effizienz von Wärmepumpen von der Temparaturdifferenz zwischen Wärmeaufnahme (aus der Luft oder dem Boden) und Wärmeabgabe abhängig. Leider stehen der effizienteren Form der Wärmegewinnung mit einer Wärmepumpe auch höhere Investitionskosten gegenüber.

Egal ob Sie weniger für Strom pro Kilowattstunde oder einen günstigen Einspeistarif für Ihre PV Anlage suchen. Wir finden den richtigen Tarif für Sie. Rufen Sie uns unter
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  • Tipps für hohe Jahresarbeitszahlen
  • Grundwasser und Erdboden sind dank ganzjährig konstant hoher Temperaturen geeignete Wärmequellen
  • Fußboden- und Wandheizungen auf niedrigem Temperaturniveau sind von Vorteil

Um die Anschaffungskosten zu minimieren haben verschiedenen Bundesländer und Anbieter Förderungen eingeführt, die bei der Finanzierung helfen sollen. Generell sollten Sie sich bei der Anschaffung von Fachleuten beraten lassen um zu eruieren, ob die Rahmenbedingungen die Installation einer Wärmepumpe begünstigen.

Elektroheizung - Stromfresser mit Besonderheiten

Elektroheizung

Leicht zu installieren sind Elektroheizungen für Räume geeignet, die nur gelegentlich auf kurze Zeit beheizt werden müssen.

Nicht in der Tabelle angegeben aber nach früheren Rankings die teuerste Heizvariante ist das Heizen mit Strom. Von dieser Variante ist als primäre Heizquelle abzuraten, doch kann als zusätzliche Wärmequelle zum Beispiel im Bad sinnvoll sein. Speziell Infrarotheizung zeichnen sich durch besondere Eigenschaften aus und verhindern zum Beispiel die Entwicklung von Schimmel, da die Gegenständie, wie Wände, nicht aber die Luft getrocknet werden.

 

 

Bei hohem Stromverbrauch macht ein kleinerer Kilowattstundenpreis einen großen Unterschied. Wir finden einen günstigeren Tarif für Sie. Rufen Sie
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Brennholz und Pellets - ökologische Alternative

Als eine der ökologischen Perspektive sind Brennholz und Pellets attraktive Alternativen, da sie im Vergleich den geringsten CO2 Ausstoß aufweisen und durchschnittlich günstige Gesamtkosten aufweisen. Auf der anderen Seite müssen Haushalte auch den nötigen Platz haben, um das Heizmaterial lagern zu können. So ist auch im Gebrauch durch das Anheizen und Wartezeit zwar eine atmosphärisch angenehme, doch im Alltag manchmal unpraktische Alternative vorhanden

Flüssiggas - Alternative zu Heizöl

Nicht in dem Ranking angeführt ist Flüssiggas. Dieses wird heute oft als effizientere Alternative zu Heizöl gesehen. Durch die Koppelung des Preises von Flüssiggas an Heizöl ist diese Variante generell auch günstiger bei einem höheren Brennwert (das heißt, dass bei gleicher Menge durch Verbrennung mehr Energie abgegeben wird). Darüber hinaus ist die Umweltbelastung (CO2 Ausstoß) durch Flüssiggas geringer, als jene bei der Verwendung von Heizöl.

Wenn Sie ein günstiges Flüssiggasangebot suchen, rufen Sie uns unter
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