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Praktische Tipps zum Senken Ihres Energieverbrauchs

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Sparschwein und Gelscheine

Mit ein paar Tipps und Tricks können Sie langfristig Ihren Energieverbrauch und damit Ihre Energierechnung senken. Hier sind einige gute Ratschläge zusammengefasst, die Ihnen dabei helfen effizienter durch den Tag zu starten und weniger Strom zu verbrauchen. Das kommt nicht nur Ihrer Rechnung zugute, sondern auch der Umwelt.

Allgemeine Energiespartipps

Es gibt 2 essentielle Dinge, die bei fast allen Geräten langfristig einen Unterschied beim Stromverbrauch machen. Erstens: wie man mit der Stand-By Funktion umgeht und zweitens, wie energieeffizient Geräte sind. Die Senkung des Energieverbrauch hilft Ihnen auf allen Teilen Ihrer Jahresabrechnung Einsparungen verzeichnen zu können.

Goodbye - Stand-By

Fernbedienungen

Der Standy By Modus verbraucht Energie ohne Leistung

 

Die Stand-By Funktion ist der stille Stromfresser in jedem Haushalt. Im Schnitt kommt man auf circa 9 Euro Stromkosten im Monat durch Haushaltsgeräte im Bereitschaftsmodus obwohl diese nicht verwendet werden. Hier bietet sich zum Beispiel eine Steckerleiste an, die immer dann eingeschaltet wird, wenn man das Gerät auf absehbare Zeit benötigt. Auch können Zeitschaltuhren zum Beispiel in der Nacht Ihren Stromverbrauch eindämmen, wenn Sie wissen, dass Sie die Geräte dann nicht brauchen. In Zukunft können auch so genannte Smart Home Solutions derartige Funktionen für Sie übernehmen. Damit wird garantiert, dass Fernseher, Stereoanlagen oder Computer keinen Strom fressen, während Sie gerade auf der Arbeit, im Park oder Kaffeehaus sind. Achten Sie vor allem darauf, dass Sie die Standby Funktionen in Ihrer Wohnung nicht während des Urlaubs laufen lassen: neben der alltäglichen Verschwendung ist hier die Unbrauchbarkeit des Bereitschaftsmodus wohl offensichtlich. Aus diesem Grund ganz oben auf der Liste und nicht vergessen: Goodbye - Stand-By!

 

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Weniger Energie - gleiche Leistung

Beim Kauf neuer Geräte empfehlen wir einen genauen Blick auf die Energieeffizienz. Das EU Energielabel gibt Auskunft wieviel Energie Sie im Vergleich zu einem Referenzprodukt sparen können. Über dieses Label verfügen meist jene Produkte, die auch am meisten Energie innerhalb eines Haushalts fressen und eine sehr lange Nutzungsdauer haben. So können Sie langfristig sparen und gleichzeitig von einer guten Leistung profitieren. Ein klassisches Beispiel dafür sind Energiesparlampen beziehungsweise LED Lampen. Diese verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Wolfram-Draht Lampen weniger Strom bei gleicher Lichtstärke. Mittlerweile können Sie auch eine Vielzahl von Farben oder “warmen” Licht erhalten. Weiters entfalten LED Lampen sofort ihre maximale Leuchtkraft im Gegensatz zu den, noch vor ein paar Jahren gängigen, Energiesparlampen.

Alltagstipps um Energie zu sparen

Auch im Alltag können Sie sparen. Hier finden Sie zu verschiedenen Themen hilfreiche Energiespartipps mit denen Sie im Handumdrehen Energie sparen können. Wenn Sie nicht nur Ihren Verbrauch, sondern auch Ihre Kosten pro Kilowattstunden senken möchten, können sie dies völlig unkompliziert durch einen Wechsel machen unter 0720 1166 39

kochtopf offen

Mit einem Deckel können Sie die Wärme dort behalten, wo sie hingehört: in den Topf

Kochen

Beim Kochen kann man viel richtig machen, um mit weniger Energie die gewünschten Resultate zu erzielen. Der Klassiker unter den Energiespartipps in der Küche ist dabei immer noch mit einem Deckel auf dem Topf zu kochen. Damit kann die Wärme nicht entweichen und der Druck erhitzt den Inhalt weiter. Natürlich sollten Sie dabei aufpassen, dass der Topf nicht übergeht, aber das müssen Sie auch bei einem offenen Deckel.

Wenn Sie viel Wasser, wie zum Beispiel bei der Zubereitung von Spaghetti erhitzen müssen, können Sie auch einen Wasserkocher verwenden. Achten Sie dabei in jedem Fall darauf, dass Sie nur so viel Wasser erhitzen, wie Sie benötigen. Der Kochtopf ist dabei leider nicht die effizienteste Lösung zum erhitzen von Wasser.

Wenn Sie ein Backrohr verwenden, sollten Sie es niemals während des Backvorgangs öffnen, um somit nicht die Hitze entweichen zu lassen. Umluft benötigt im Gegensatz zu Ober- und Unterhitze wesentlich weniger Energie, weshalb diese Alternative zu bevorzugen ist.

Mit einem Wechsel können Sie im Handumdrehen sparen. Rufen Sie uns unter
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Kühlschrank

Ein Kühlschrank muss nicht kälter als 6 Grad Celsius gekühlt sein. Weiters sollte die Tiefkühltruhe nicht weniger als -18 Grad haben. Jeder weitere Kühlaufwand verbraucht unnötig Energie ohne signifikant mehr Nutzen zu bringen. Auch sollten Sie davon absehen warme Speisen in den Kühlschrank zu stellen, da diese der Kühlung entgegenwirken. Weiters sollten Sie Ihren Kühlschrank regelmäßig enteisen und darauf achten, dass keine Luft rein oder rausgeht. Je dichter der Kühlschrank ist, des besser bleibt die Temperatur erhalten.

Waschen

Anzeige Waschmaschine

Nicht stark verschmutzte Kleidung können Sie auf niedrigen Temperaturen ebenso effizient waschen.

 

Sowohl die Waschmaschine, als auch die Spülmaschine sollten bei Gebrauch voll sein, um den größtmöglichen Nutzen aus jedem Waschgang zu erhalten. In der Regel reicht es Kleidung bei 30-40 Grad Celsius zu waschen. Höhere Temperaturen bringen meistens wenig Mehrwert bei Kleidung und kosten unnötig viel Strom. Auch kann von einer Vorwäsche bei Geschirr abgesehen werden, sofern dieses nicht unüblich stark verschmutzt ist.

 

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Wärme richtig nutzen

Nicht nur beim Kühlen, sondern auch beim Heizen lässt sich jede Menge Energie sparen. So können Sie zum Beispiel durch das Freistellen von Heizkörpern die Wärmeabgabe verbessern. Weiters wird empfohlen Wohnungen nicht zu stark zu erwärmen. Wenn Sie lüften möchten, sollten Sie Stoßlüftungen durchführen während die Heizung ausgeschaltet ist. Heizen bei offenem oder gekippten Fenster führt zu massiven Effizienzverlusten und unnötigem Verbrauch von Energie. Dabei ist auch darauf zu achten die Heizkörper zu entlüften, damit das warme Wasser gut zirkulieren kann und sich nicht an einer nicht benötigten Stelle staut.

 

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